Presse
 

Wenn ich schlug, schwieg sie

Radio SRF Kultur

 

Einleitung zur Sendung

  • Jede zweite Woche stirbt eine Person in der Schweiz wegen Häuslicher Gewalt.
  • Abgeänderte Gesetze / artikel 55a StGB sollen Opfer nun besser schützen. Unter anderem können sie die Gewalttätige früher zu solchen Lernprogrammen verpflichten – nicht erst nach einer Verurteilung.
  • Die Strafbehörden erhalten neu mehr Kompetenzen.
  • Die meisten Verfahren enden ohne Schuldspruch.

 

Mit wem  

Jessica Renno. Sie leitet als Gewaltberaterin Lernprogramme für gewaltausübende Männer im Kanton Bern

 

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Vom Schrecken der eigenen vier Wände: Häusliche Gewalt

Radio SRF Kultur

 

Einleitung zur Sendung

Die Hälfte der Gewaltdelikte, die 2017 in der Schweiz begangen wurden, fällt in den häuslichen Bereich. 40 Prozent aller Gewaltstraftaten geschahen in den eigenen vier Wänden. Warum kommt es in Beziehungen zu Gewalt? Weshalb musste die Polizei fast 1700 Fälle von Gewalt gegen Kinder registrieren?

Häusliche Gewalt ist die Anwendung oder Androhung von Gewalt unter Paaren in bestehender oder aufgelöster Beziehung, zwischen leiblichen oder Pflege-Eltern und Kind oder zwischen weiteren Verwandten. Die Zahlen sind erschreckend hoch, die Art der Gewalt vielfältig. Woher kommt das? Was lässt sich dagegen tun.

 

Mit wem  

Miko Iso, Leiterin der Fachstelle Häusliche Gewalt des Kantons Basel-Stadt

Thomas Jost, Gewaltberater bei «Agredis» in Luzern

 

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