Ausbildung
 

Kommunikationstraining Täteransprache bei häuslicher Gewalt

 

Das Kommunikationstraining Täteransprache bietet Behörden die Gelegenheit, Gesprächssituationen mit Personen, die gegen Familienmitglieder Gewalt anwenden, zu üben, das eigene Hintergrundwissen zu Häuslicher Gewalt zu erweitern sowie die spezifischen Unterstützungsangebote besser kennenzulernen.

 

Datum           Dienstag, 14. September 2017, 09.00 bis 17.00 Uhr

Ort                 Hotel Kreuz Bern, Zeughausgasse 41, 3011 Bern

 

 
 

Praxisbegleitende Fortbildung zur Arbeit mit Tätern Häuslicher Gewalt nach dem Standard der BAG TäHG e.V.

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. bietet die praxisbegleitende Fortbildung zur Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt an. Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an PraktikerInnen der Täterar-beit, aber auch an MitarbeiterInnen der Jugendämter und Jugendhilfe, der psychosozialen Beratungsstellen, der Bewährungshilfe etc. In 8 Fortbildungsblöcken sollen den TeilnehmerInnen die wichtigsten und grundlegenden Inhalte der Täterarbeit detailliert vermittelt werden, praktische Übungen und Selbsterfahrungsanteile werden ausführlichen Platz finden. Grundlage der vermittelten Inhalte bildet der von der BAG TäHG erarbeitete und 2016 modifizierte Standard der Arbeit mit den Tätern Häuslicher Gewalt.

 

Ziel: Befähigung zur Arbeit mit Tätern Häuslicher Gewalt in interinstitutionellen Kooperationsbündnissen.

 

Inhalte:

  • Grundlagen zu Häuslicher Gewalt und Täterarbeit
  • Praxis der Täterarbeit im Gruppen- und Einzelsetting
  • Risikoanalyse, Diagnostik, Dokumentation und Evaluation
  • Arbeit mit Kooperationspartnern
  • Arbeit mit gewaltbelasteten Systemen
  • Selbstreflexion und -klärung

 

Datum           2018 - 2019, 8 Blöcke zu jeweils 3 Tagen inkl. Abschlusszertifikat

Ort                 64646 Heppenheim, Deutschland

 

 

CAS Verhaltensorientierte Interventionen: Anwendung im Einzel- und Gruppensetting an der Hochschule Luzern / FHZ

 

Das CAS-Programm bietet Fachleuten die Möglichkeit zur Erweiterung ihres Methodenrepertoirs. Techniken, deren Wirkung empirisch belegt sind, werden vorgestellt und eingeübt. Sie entstammen der kognitiv-verhaltensorientierten Richtung und finden bei verschiedensten Klientengruppen massgeschneidert Anwendung.

 

Anmeldeschluss       02. September 2016

Studienstart              14. September 2016

 

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Nächste Informationsveranstaltungen am 1. März, 2. Mai und 16. Juni 2016